Kitas fühlen sich in Flüchtlingskrise alleingelassen

Kinder lernen schnell, so ist es nicht verwunderlich, dass man die Kinder der vielen geflüchteten Familien schnellstmöglich in Kitas unterbringt. So lernen sie schnell unsere Sprache und Kultur kennen. Aber dies überfordert viele Einrichtungen. Sie fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.
 
So fehlt es an Personal und oft sind Kinder traumatisiert. Das stellt viele Erzieher vor Herausforderungen, für die sie nicht ausgebildet wurden. Dass die Sprachbarriere bei den Kindern meist schnell überwunden wird, ist dabei nur ein kleiner Trost. Die Eltern lernen die Sprache oft nicht so schnell und so bleibt auch das Verständigungsproblem vorhanden.
 

Auch in Cottbus gibt es diese Probleme und so verstehen wir die Forderungen der Einrichtungen nach einem Konzept für die Betreuung von Flüchtlingskindern. Integration darf nicht nur eine politische Wortblase bleiben, sie muss mit Inhalten gefüllt werden.

 

Kitas fühlen sich in Flüchtlingskrise alleingelassen – DIE WELT Sprachbarrieren, Personalmangel, andere Kulturen: Erzieher und Kita-Leiter sind auf die Herausforderungen der Flüchtlingskrise nicht vorbereitet. Der Bundesregierung werfen sie Tatenlosigkeit vor.

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