Warum ein Kolkwitzer Unternehmen keine Moslems einstellen möchte?

Hier ein paar „Begründungen“ und auch wieder der Beweis, dass Alltagsrassismus sogar Ausreden hat:

„Wenn der Deutsche seine Leberwurst isst, setzt sich ein Moslem in einen anderen Raum.[…] Da haben wir uns entschlossen sowas nicht einzustellen.“

„Ich kann praktizierende Moslems nicht beschäftigen, weil es Unruhe geben würde“

„Aus Erfahrung vertrage sich diese Arbeit nicht mit dem Ramadan. Die Kollegen kippen dann einfach um“

Hier der Artikel dazu:

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/10/brandenburg-bewerbung-strassenbaufirma-rassistische-mail-muslime.html